MAHARISHI AYUR-VEDA - EIN MARKENNAME
Die Entwicklung der Ayurveda Medizin in Europa

(Teile des folgenden Textes wurden aus einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda entnommen)

I. Abendland und Morgenland

Wer sich in den siebziger Jahren mit Ayurveda befassen wollte, musste feststellen, dass es fast unmöglich war, in das Thema einzudringen. Zu groß waren die Unterschiede zwischen westlichen und indischem Denken. Es gab keinen Schlüssel, um sich das Wissen zu erschließen.

Dazu kam, dass die Ayurveda Medizin in Indien selbst nur teilweise verstanden wurde. In den Jahrtausenden seines Bestehens sind viele Aspekte verloren gegangen. Ausländische Mächte haben ihre eigene Medizin mitgebracht. Zuletzt waren es die Engländer, die den Ayurveda durch die westliche Medizin ersetzen wollten. Dadurch wurde das Gesamtbild des Ayurveda zersplittert, vieles ging verloren. Teile des Wissens haben sich vorwiegend in Familientraditionen halten können. Erst mit der Unabhängigkeit gab es in Indien die Möglichkeit, das Wissen über Ayurveda wieder aufzuarbeiten.

II. Der Beginn

Der große Vedische Gelehrte Seine Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi begann in den achtziger Jahren die Grundprinzipien der Vedischen Wissenschaft, wie Er sie bei Seinem Lehrer Guru Dev gelernt hatte,  neu zu beleben. Als eine wichtige Disziplin war die Ayurveda Medizin von Anfang an ein zentraler Aspekt von Maharishis Lehrtätigkeit. In Zusammenarbeit mit ayurvedischen Experten (Dr. Vasudev Triguna, der ehemalige Vorsitzende des All India Ayurvedic Congresses, Dr. Dwivedi, Dean der einzigen selbstständigen Ayurveda-Universität Indiens und Dr. Balaraj Maharishi mit seinem einzigartigen Wissen über die Heilkraft der indischen Pflanzenwelt), westlichen Medizinern und Naturwissenschaftlern wurde dieses Gesundheitssystem in der traditionellen klassischen und gleichzeitig modernen, ganzheitlichen Form der Maharishi Vedischen Medizin und des Maharishi AyurVeda wiederbelebt. 

Im Januar 1984 wurden die Früchte dieser Arbeit konkret. Im amerikanischen Staate Iowa entstand in Zusammenarbeit mit der Maharishi International University (MIU - heute Maharishi University of Management), das erste ayurvedische Gesundheitszentrum in einem westlichen Land. Im Mittelpunkt stand Pancha-Karma, die berühmte ayurvedische Reinigungs- und Regenerationstherapie.

Man muss wissen, dass Panchakarma zu dieser Zeit selbst in Indien nicht mehr vollständig angewandt wurde. Es war üblich geworden, nur noch Teile daraus zu verwenden. Der Gesamtzusammenhang dieser großartigen Therapie war nicht mehr verfügbar. U.a. ist es Dr. Kasturi aus Ahmedabad zu verdanken, in mühevoller Kleinarbeit die Fragmente des Panchakarma wieder zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammengefügt zu haben. Es war nun ein glücklicher Zufall, dass Dr. Kasturi genau zu dieser Zeit zur Expertengruppe der Maharishi Vedic University gestoßen war. Damit war es möglich, Panchakarma in seinem traditionellen Sinne umzusetzen. 

Das Gesundheitszentrum in Iowa war vom ersten Tag an ein Erfolg. Sehr schnell wurde deutlich, dass dieser Ayurveda etwas anderes war, als man es von Indien zu dieser Zeit gewöhnt war. Von Anfang an hatte man drauf geachtet, einen hohen Standard in die Therapien einzubringen. Deshalb war es leicht möglich, mit wissenschaftlicher Forschung zu beginnen. Außerdem war man sich bewusst, dass viele Aspekte der Ayurveda Medizin noch nicht verstanden wurden. Hier hatte man nun den großen Vorteil auf das authentische Wissen eines großen Vedischen "Sehers" - Maharishi - zurückgreifen zu können. 

Maharishi Vedische Medizin einschließlich Maharishi Ayurveda sind nicht nur eine Heilkunde für kranke Menschen. Ihr eigentliches Ziel besteht darin, die innere "Intelligenz" des Organismus ("Veda") zu beleben, damit Gleichgewicht in Körper, Geist und Umgebung zu bringen und so ein langes und erfülltes Leben für den einzelnen Menschen und die Welt als ganzes zu ermöglichen. Gerade die Zuständigkeit der Ayurveda Medizin für Bewusstseinsentwicklung wurde die letzten Jahrhunderte weitgehend vergessen. Ayurveda hatte dadurch nur noch den Status einer guten Naturheilkunde. Deshalb bestand hier der größte Nachholbedarf. Mit dem Vedischen Gelehrten Maharishi Mahesh Yogi war ein "Großer Seher" aus der Vedischen Tradition verfügbar, der den Ayurveda auf seine Basis - den Veda zurückgeführt hat. Maharishi Vedische Medizin, Maharishi Ayurveda und Maharishi Vedischer Gesundheitsansatz sind inzwischen zu medizinischen Markennamen geworden, die von der überwiegenden Anzahl der Ärztegesellschaften, die weltweit Ayurveda anwenden,  verwendet werden.

Im Sommer 1984 begann der erste internationale Maharishi Ayurveda Kurs für Ärzte an der Maharishi International University. Die Ausbildung bekam dadurch von Beginn an akademischen Status. Sie wurde im darauf folgendem Jahr an der ayurvedischen Universität in Jamnagar/Indien fortgesetzt.

Auch in Indien begann mit diesem Kurs ein Umdenken. Für die Inder war es neu, dass westliche Ärzte nach Indien kommen, dort den Ayurveda studieren und ihn dann zu Hause anwenden wollen. Bisher war Ayurveda auf Indien beschränkt gewesen. Nun begann man vor allem im Süden, sich auf ausländische Patienten einzustellen. Einige Jahre später ist der Ayurveda in Sri Lanka zu einem wichtigen Tourismus-Zweig geworden. Leider hat dies inzwischen mit dazu beigetragen, dass die medizinische Qualität der Angebote nach unten nivelliert wurde.

III. Die Entwicklung in Deutschland und Österreich

Der Startschuss für die Entwicklung des Ayurveda im deutschsprachigen Raum fiel bereits 1983. Eine Gruppe engagierter Ärzte in Deutschland, der Schweiz und Österreich hatte sich zum Ziel gesetzt, Ayurveda Medizin ins Gesundheitswesen zu integrieren.

Von der Theorie zur Praxis waren es knapp zwei Jahre. 1985 entstanden die ersten Maharishi Ayurveda Gesundheitszentren in Deutschland (Osnabrück) und 1986 in Österreich (Wien: Dr. Mölk, Dr. Krenner). Hier wurde Pionierarbeit geleistet und gezeigt, dass es möglich ist, Ayurveda in einem westlichen Land für westliche Patienten erfolgreich umzusetzen. Die ausgezeichneten Wirkungen der Therapien des Maharishi Ayurveda haben sich schnell bei Patienten und Ärzten herumgesprochen. Nach einigen Jahren des zögerlichen Zuwartens ist schließlich auch die Presse auf Ayurveda aufmerksam geworden. Zahlreiche Ärzte besuchten ayurvedische Weiterbildungskurse, neue Gesundheitszentren haben sich etabliert.

Das Gesundheitswesen, allen voran der Bereich Kur und Wellness, sucht ständig nach neuen Marktchancen. Nachdem das erste Maharishi Ayurveda Gesundheitszentrum bewiesen hat, dass Ayurveda außerhalb Indiens ein Erfolgsmodell ist, sind viele auf den bereits fahrenden Zug aufgesprungen. Heute gibt es Ayurveda in Kur-Kliniken, in Massage-Praxen, im Wellness-Bereich von Hotels oder in Kosmetik-Studios. Sogar die Idee, Ayurveda in Sri Lanka anzubieten, hat ihren Ursprung in Deutschland. Unter den vielen ayurvedischen Angeboten gibt es gute Institutionen und solche, die mit dem Wissen des Ayurveda wenig zu tun haben. Ayurveda ist vielfach zu einer reinen Geschäftsidee geworden, mit allen Vor- und Nachteilen die damit verbunden sind.

Die Maharishi Ayurveda Gesundheitszentren erkennt man an ihrem Namen. Sie haben alle den gleichen Standard und ihre Betreiber sind Pioniere, die sich dem Ayurveda aus tiefster Seele verpflichtet fühlen.

IV. Maharishi AyurVeda, ein Markenname

A. Qualitätsstandard
Ein Maharishi Ayurveda Gesundheitszentrum arbeitet wirtschaftlich selbstständig. Der Betreiber darf diesen Namen jedoch nur führen, wenn er sich verpflichtet, seine Therapeuten und Ärzte nach einem internationalen Standard auszubilden. Dadurch ist eine gleich bleibende Qualität bei den Behandlungen und der ärztlichen Betreuung gesichert. Der Patient kann sich auf den hohen Standard, auf dem der Ayurveda in jedem Zentrum zur Anwendung kommt, verlassen. Die Behandlungserfolge lassen sich gut vergleichen. Darauf aufbauend können die Therapien optimiert werden.

Der gleiche Qualitätsstandard gilt für die zur Anwendung kommenden ayurvedischen Präparate, Öle und Heilkräuter. Die Importe unterliegen einer strengen Kontrolle. Jede Lieferung wird auf Rückstände untersucht. Die indischen Firmen, die Maharishi Ayurveda Präparate herstellen, haben das ISO 9001-Zertifikat erhalten. Diese Auszeichnung gibt es für ein Kontroll- und Management-System, das eine gleich bleibende Qualität sichert. Die Voraussetzungen dazu werden alle zwei Jahre überprüft. Damit sind diese Firmen weltweit die einzigen ayurvedischen Hersteller mit einem ISO 9001-Zertifikat. Da es in Indien keine staatliche Qualitätskontrolle in unserem Sinne gibt, ist dieser Punkt von besonderer Wichtigkeit. Dagegen ist es nicht empfehlenswert, Kräuter aus einer unbekannten Quelle zu verwenden, auch wenn der Name großer Firmen dahinter steht.

B. Vollständigkeit
Der Ayurveda kennt eine Vielzahl therapeutischer Strategien, um die Gesundheit im Körper-Geist-Umwelt-System zu erhalten oder wieder herzustellen. Viele Behandlungsformen sind in den letzten Jahrhunderten verloren gegangen und müssen erst wieder entwickelt werden. Es ist das Anliegen der Maharishi Ayurveda Medizin, das vollständige Spektrum ayurvedischer Heilkunst wieder zur Verfügung zu stellen.

C. Faktor Bewusstsein
Zum ursprünglichen Spektrum traditioneller ayurvedischer Therapien gehören auch die verschiedenen Bewusstseinstechnologien aus der Vedischen Wissenschaft, speziell des Yoga. Zum Thema Yoga gibt es viele Missverständnisse. Was Yoga in seiner Essenz darstellt, wurde in den Yoga-Sutren des Maharishi Patanjali vor Jahrtausenden eindeutig definiert:

Sutra 1: Jetzt beginnt die Yogaunterweisung
Sutra 2: Yoga entsteht, wenn die Gedankenfluktuationen des Geistes anhalten (in sich ruhen).
Sutra 3: Dann ist der Beobachter in sich selbst gegründet.
Sutra 4: Die Tendenzen des Beobachters entstehen von hier (dem selbstbezogenen Bewusstsein) und bleiben hier (innerhalb des selbstbezogenen Bewusstsein).

Yoga - innere Einheit - entsteht, wenn die Fluktuationen des Geistes zur Ruhe kommen. Dieser Zustand wird als Transzendenz beschrieben.

Der Beobachter ist in sich selbst gegründet. Alle Tendenzen des Beobachters entstehen hier. Dieser ruhigste Zustand des Bewusstseins ist Ausgangspunkt aller Gedanken und Gefühle. In dieser Stille und Ganzheit innerlich gefestigt zu sein, auch während dynamischer Aktivität, das ist die Kunst des Yoga.

Bereits aus dieser kurzen Schilderung kann man die immensen Vorteile einer guten Meditationsmethode erkennen. Im Vordergrund steht die innere Stille und Sammlung, die sich während des Denkens und Handelns nicht mehr verliert. Darauf baut sich die Fähigkeit auf, mit Stress in einer positiven Weise umzugehen. Die vielfältigen Herausforderungen des Lebens können das Bewusstsein nicht mehr negativ überlagern. Perfektes Stressmanagement ist die Folge.

Gleichzeitig bedeutet Yoga die Entwicklung des vollen geistigen und neurophysiologischen Potentials. Gedanken und Gefühle werden bereits dort aufgenommen, wo sie im Bewusstsein entstehen. Dies führt zur Meisterschaft über das eigene Leben.

Viele Meditationstechniken versuchen sich in Sachen Bewusstseinsentwicklung. Nur wenige halten einer strengen Qualitätsprüfung stand. In den Maharishi Ayurveda Gesundheitszentren wird die Technik der Transzendentalen Meditation (TM) empfohlen. Sie steht streng in der Vedischen Tradition der alten Yoga-Meister. Ihre Vorteile gerade für den westlichen Menschen sind schnell erklärt:

Die TM ist unabhängig von Religion und Weltanschauung, leicht zu erlernen und auszuüben.

Die positiven Auswirkungen auf Körper und Geist treten schnell ein und sind durch Hunderte von wissenschaftlichen Untersuchungen belegt.

Alleine die regelmäßige Ausübung der TM kann Krankheitskosten bereits um über 50% reduzieren.

D. Meditationspraxis von Ärzten und Therapeuten
In der Vedischen Erziehung ist die Übermittlung von Wissen und die Entwicklung von Bewusstsein traditionell gekoppelt. Wissen muss gelebt werden, deshalb kann die Entwicklung des Wissenden nicht außer acht gelassen werden. In der westlichen Ausbildung dagegen hat man bisher zu viel Wert auf die Sammlung objektiver Daten gelegt.

In der Ausbildung zum Maharishi Ayurveda Arzt ist ab einer bestimmten Stufe die persönliche Erfahrung mit Meditation integriert. Eine ganzheitliche Medizin braucht ein verfeinertes Bewusstsein des Arztes. Die subtilen Störmuster zwischen Geist und Körper, die bei einer Krankheit ablaufen, können vom Arzt nur erfasst werden, wenn er sein eigenes Bewusstsein entsprechend entwickelt hat.

Ruhigere Bewusstseinsschichten beinhalten ein höheres Maß an Ordnung. Die ruhige und gesammelte Aufmerksamkeit eines Arztes, der in sich ruht, überträgt diese Ordnung spontan auf den Patienten. Die Person des Arztes wird dadurch zu einem wichtigen Faktor in der Therapie.

Die ärztlichen Leiter der Maharishi Ayurveda Gesundheitszentren haben alle seit etwa 30 Jahren intensive Erfahrungen mit dem Programm der Transzendentalen Meditation und deren Fortgeschrittenen-Techniken, den TM-Sidhis. Man darf deshalb ohne Übertreibung sagen, dass der Ayurveda im Bewusstsein dieser Ärzte lebendig ist. Dies ist ein Vorsprung, den man mit fleißigem Lernen nicht aufholen kann.

Auch die Therapeuten in den Maharishi Ayurveda Gesundheitszentren meditieren regelmäßig. Wenn sie zur Arbeit kommen, ist ihr Geist gesammelt und in sich ruhend. Kernpunkt ihrer Therapie sind die ayurvedischen Synchronmassagen, die von zwei Therapeuten mit gleichmäßigen Bewegungen in aller Stille durchgeführt werden. Die Kohärenz, die dabei im Bewusstsein der Therapeuten entsteht, überträgt sich ganz natürlich auch auf den Patienten. Man kann diese Massagetechniken zwar äußerlich nachahmen, die eigentliche, tief greifend ordnende Wirkung wird man dabei nie erreichen.

E. Ayurvedische Pulsdiagnose
Eine Besonderheit des Maharishi Ayurveda ist die ayurvedische Pulsdiagnose. Aus den Qualitäten des Pulses kann man auf die Dynamik der Physiologie, den Stoffwechsel in den Geweben und die Energie der Konstitution schließen. Pulsdiagnose ist in ihren Grundlagen systematisch, reproduzierbar, aussagekräftig und leicht zu erlernen. Dadurch wird sie zu einer unschätzbaren Hilfe in der ayurvedischen Diagnostik und Therapie.

Der eigentliche Wert der Pulsdiagnose liegt jedoch in der a-verbalen Beziehung, die sich durch die stille und ungerichtete Aufmerksamkeit des Arztes zwischen seinem Bewusstseinsfeld und dem des Patienten aufbaut. Der Puls beginnt dadurch, sich direkt mitzuteilen. Gleichzeitig hat die ordnende Aufmerksamkeit des Arztes beim Pulsfühlen einen nicht unerheblichen therapeutischen Effekt.

Maharishi Mahesh Yogi sagt zur Pulsdiagnose: "Mit der Maharishi Ayurveda Pulsdiagnose verbindet sich die Seele des Vaidyas (Arztes) mit der Seele, dem Atman des Patienten. Sie verbinden sich auf dieser Ebene, der Ebene allen Lebens und geraten in Schwingung. Es ist wie ein Sutra (Meditationsformel), es ist wie transzendieren, das Schwingen von Glückseligkeit beginnt zu wachsen. Dann sind das Herz und der Geist angefüllt mit wachsenden Gefühlen von Liebe und Zuneigung für den Patienten und diese Liebe ist wie die Liebe einer Mutter für ihr Kind. Sie weiß automatisch, was der Schrei eines Kindes bedeutet. Auf der Grundlage dieses ausgeglichenen Bewusstseins des Vaidyas und in seiner großen Liebe für den Patienten deckt er das Ungleichgewicht auf und verschreibt sofort das Heilmittel."

F. Erfahrung
Inzwischen sind es über 25 Jahre, dass es Maharishi Ayurveda in Europa gibt. Zehntausende von Patienten haben die Kuren durchgeführt, viele von ihnen in regelmäßigen Abständen. Dabei hat sich Maharishi Ayurveda als Wissenschaft vom Leben in vollem Umfang bestätigt. Es ist tatsächlich möglich, dem Leben eine neue Dimension an Gesundheit und Lebensfreude zu geben, den Alterungsprozess zu verlangsamen und einem beträchtlichen Teil von Krankheiten vorzubeugen. Viele schwer kranke Menschen kamen mit Maharishi Vedischem Gesundheitsansatz in Kontakt. Gerade hier konnte Maharishi Vedische Medizin und Maharishi Ayurveda seine Stärke beweisen. Es ist möglich, chronische Krankheiten mit ayurvedischen Ansätzen erfolgreich zu behandeln.

Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Behandlungen zu Hause im eigenen Land durchzuführen. Eine Kur in Indien klingt verlockend. Der Organismus muss sich jedoch zunächst an das Klima, die Zeitumstellung, die hygienischen Bedingungen und die Ernährung anpassen. Die Behandlungen sind nicht immer auf den westlichen Patienten ausgerichtet. Außerdem ist gerade in Sri Lanka das vollständige Konzept der Panchakarma-Kuren, wie wir es anbieten, nicht beheimatet. Nach der Kur sollte man sich noch für etwa eine Woche schonen, da die Physiologie Zeit braucht, um sich auf das neue Gleichgewicht einzustellen. In diese sensible Phase fällt dann meistens der Rückflug. Wer sich wirklich etwas Gutes antun will, macht seine Ayurveda Kur besser vor Ort.


G. Bestätigung durch den All India Ayurvedic Congress

Der All India Ayurvedic Congress, die Standesorganisation von mehr als 400.000 ayurvedischen Ärzten, bestätigte nach jahrelanger Prüfung in offiziellen Stellungnahmen dem Maharishi AyurVeda höchste Qualität und authentische Anwendung. Der frühere Präsident, Vaidya Shiv Karan Sharma Chhangani, sowie fünf weitere hochrangige Repräsentanten haben u.a. festgestellt:

"Es ist uns eine große Freude zu bestätigen, dass der Maharishi Ayurveda die traditionelle ayurvedische Medizin in ihrer höchsten Vollendung und Wirksamkeit - gemäß der klassischen Texte dieser Wissenschaft - repräsentiert. Ich hatte die Gelegenheit, aus erster Hand den enormen Beitrag, den Maharishi Mahesh Yogi durch seine Verbreitung des ayurvedischen Heilsystems in der ganzen Welt geleistet hat, zu begutachten. Maharishi Ayurveda macht die Prinzipien und Praktiken des Ayurveda auf eine solch vollständige, systematische und authentische Weise verfügbar, wie dies in letzter Zeit in Indien selten erreicht wurde. Maharishi Ayurveda schließt zum Beispiel das System des Yoga (Transzendentale Meditation und Yoga Asanas), Jyotish, Gandharva-Veda und andere Vedische Disziplinen ein, die alle im alten ayurvedischen Schriftgut für unentbehrlich gelten, wenn man vorbeugen und heilen will. Maharishi Ayurveda beinhaltet die volle Reichweite der Therapien, wie sie in den alten klassischen Texten empfohlen, aber in Indien, im heute praktizierten Ayurveda, nicht mehr allgemein genutzt werden. Darüber hinaus schließt Maharishi Ayurveda mit Hilfe moderner Technologien einen hohen Standard der Qualitätskontrolle ein. Seine Wirksamkeit wurde durch umfangreiche wissenschaftliche Studien in den USA, Europa und Indien bewiesen.

Ich möchte jedem, der an einem Studium des Ayurveda interessiert ist, sehr empfehlen, sich mit Maharishi AyurVeda zu befassen, der die volle Reichweite dieser uralten Wissenschaft beinhaltet, so, wie sie von den uralten Sehern in Indien ans Licht gebracht wurde."


Dr. med. Lothar Krenner
Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Ayurvedische Medizin
Maharishi Vedische Medizin