Probleme entstehen im Bewußtsein des einzelnen Menschen - nur dort können sie gelöst werden.
Die gegenwärtigen Herausforderungen lassen sich nicht von "außen" durch mehr Gesetze oder mehr Bürokratie lösen, sondern nur von "innen" - durch eine entscheidende Änderung im Bewußtsein des einzelnen Menschen.
Solange sich das Denken der Menschen nicht ändert - können Probleme nicht kausal gelöst werden. Die Basis des politischen Handelns ist der einzelne Mensch; die Basis des Menschen ist sein Bewußtsein. Eine Politik, die nicht auf der Ebene des Bewußtseins der Menschen ansetzt, ist ohne Basis.
Nur eine Regierung, die in Übereinstimmung mit der umfassenden Weisheit der Natur handelt, ist in der Lage, eine lebenswerte Zukunft zu
gestalten.
Die beste Regierung ist die Regierung der Natur: sie ist einfach, effizient und ökonomisch.
Das Naturgesetz regiert das gesamte Universum mit perfekter Ordnung und ohne Probleme. Die Naturgesetz-Partei bietet das Wissen an, um die Verwaltung unseres Landes in Einklang mit der Verwaltung der Natur zu bringen.
Die Technologie des Naturgesetzes beinhaltet jahrtausendealte Yogatechniken, im besonderen die Technik der Transzendentalen Meditation nach
Maharishi Mahesh Yogi und Fortgeschrittenenprogramme, einschließlich des
Yogischen Fliegens. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, daß durch eine Gruppe von 1.000 Experten des Yogischen Fliegens das Bewußtsein unseres Landes so stark belebt wird, daß Kohärenz, Harmonie und Positivität zunehmen; gleichzeitig werden Streß, Gewaltbereitschaft, Negativität und soziale Spannungen beseitigt (Journal of Conflict Resolution, Vol. 32/4, 776- 812, 1988).
"Ein neues Bewußtsein für eine neue Politik!"
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Effiziente Verwaltung
erfordert ein neues, ganzheitliches Wissen. Die Österreichische Naturgesetz-Partei nimmt sich die Natur als Vorbild und bietet neue, wissenschaftlich fundierte politische Programme an, um unsere Verwaltung einfacher und billiger zu gestalten.
"Eine effiziente Verwaltung ist eine Frage des Know-hows, nicht des Parteibuchs!"
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert eine umfassende Verwaltungsreform:
Die Etablierung einer Expertengruppe von 1.000 Yogischen Fliegern zur Schaffung eines harmonischen und streßfreien Klimas in Oberösterreich. Dies bildet die Voraussetzung für eine sinnvolle Vereinfachung, sowie Einsparungen im Bereich der öffentlichen Verwaltung.
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Weniger Gewalt - größere Sicherheit
dies ist nicht primär eine Frage von mehr Polizei und besserer Ausrüstung, sondern von mehr Ordnung, Ausgeglichenheit und Harmonie im Bewußtsein der Menschen in unserem Land.
"Gewaltlosigkeit beginnt im Denken der Menschen!"
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert im Bereich der Sicherheitspolitik:
1.) kein NATO-Beitritt Österreichs
Ein Militärbündnis als Institution zur Friedenssicherung entspricht einem falschen Friedenskonzept. Dauerhafter Friede kann niemals durch den Einsatz von Waffen-Gewalt erzeugt werden.
2.) Verbot der Produktion von Kriegsmaterial in Österreich
einschließlich Minen, Panzern und Kanonen.
3.) Kein Lauschangriff
Jeder Schritt in Richtung Polizei- und Überwachungsstaat, ist ein Schritt in die falsche Richtung
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Moderne, verantwortungsbewußte Wirtschaftspolitik
Die Mißachtung der Verantwortung gegenüber dem Leben und der Umwelt kann nicht durch hohe Umsatzraten der Wirtschaft gerechtfertigt werden. Sicherung eines gesunden Lebensraumes für die Zukunft.
"Lebensqualität ist wichtiger als Profitmaximierung!"
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert im Bereich der Wirtschaftspolitik:
1.) Einführung verpflichtender ethischer Normen im Bereich der Wirtschaft
Lebensqualität geht vor Profitdenken; Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung wirtschaftlicher und politischer Unabhängigkeit in den Ländern der 3. und 4. Welt. Förderung sanfter Technologien; Massive Einschränkung der Rüstungsindustrie. "Die ganze Welt ist eine Familie".
2.) Einführung eines Ökosteuersystems
Steuerliche Belastung umweltschädigender und steuerliche Entlastung umweltschonender Industriebetriebe.
3.) Neue Arbeitskonzepte
Neudefinition des Begriffs "Arbeit": "Man lebt nicht primär um zu arbeiten!". Schaffung neuer, zukunftsorientierter Arbeitsplätze; Aufwertung familiärer, mitmenschlicher und sozialer Tätigkeiten (z.B. Gesundheitserzieher); soziale Absicherung für jedermann.
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Moderne, effiziente und kostengünstige Gesundheitspolitik
durch Förderung von Naturheikunde, Vorsorgemedizin und Gesundheitserziehung (Maharishis Vedisches Gesundheitsprogramm, Maharishi Ayur-Veda).
"Der Schlüssel zur Gesundheit liegt in uns Selbst! "
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert im Bereich der Gesundheitspolitik:
1.) Aufbau eines flächendeckenden Gesundheitserziehungssystems,
mit Gesundheitsberatern und Gesundheitserziehungszentren (Programme über gesunde Ernährung und gesunden Lebensstil).
2.) Gesundes Bauen und Wohnen
im Einklang mit der Natur (Maharishi Sthapatya-Veda); u.a. exakte Ausrichtung der Grundstücke und Gebäude nach den Himmelsrichtungen (Hauptfront nach Osten); Hauseingänge ausschließlich im Osten oder im Norden.
3.) Komplementärmedizinische Behandlung auf Krankenschein!
Gleichstellung von sog. Schul- und Komplementärmedizin.
4.) Förderung des Hausarztsystems,
Ausbau der Gesundheits- und Sozialsprengel, Nachbarschaftshilfe und Altenbetreuung.
5.) Neustrukturierung des Krankenkassensystems in Richtung "Gesundheitskasse",
Förderung vorsorgemedizinischer, kranheitsverhütender Maßnahmen.
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Konsumentenschutz - Tierschutz - Umweltschutz;
Unsere Beziehung zur Umwelt ist abhängig von der Beziehung zu uns Selbst. Das Motto der ÖNP lautet: Leben im Einklang mit der Natur - unserer eigenen und der unserer Umgebung. Respekt vor der Würde jeder Art von Leben; Schutz aller Lebewesen vor
"Umsatzsteigerung" und "Gewinnmaximierung".
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert im Bereich des Konsumentenschutzes, des Tierschutzes und der Umweltpolitik:
1.) Konsumentenschutz "Gentechnologie - nein
danke!":
- eine klare, eindeutige und umfassende Kennzeichnungspflicht für alle genmanipulierten Lebensmittel und Zusatzstoffe;
- Produktionsverbot gentechnisch veränderter Nahrungsmittel und Zusatzstoffe in Österreich;
- Patentierungsverbot lebender Organismen.
2.) Tierschutz
- Bundeseinheitliches Tierschutzgesetz;
- Verbot von "Tierfabriken"; artgerechte Tierhaltung und -fütterung (dadurch auch mehr Schutz vor Tierseuchen, wie z.B. BSE);
- Förderung biologischer, vegetarischer Ernährung - Reduzierung des Fleischkonsums;
dadurch bedingte Reduzierung der Umweltschädigung durch Urwaldrodungen, Versteppung und Schädigung der Athmosphäre durch Methangasbildung.
3.) Umweltschutz
- Förderung biologischer Landwirtschaft; Minimierung des Einsatzes chemischer Düngemittel, Trinkwasserschutz, etc.
- Umweltfreundliche Verkehrspolitik; Forschungsförderung im Bereich alternativer Verkehrspolitik; Förderung umweltfreundlicher öffentlicher Verkehrsmittel z.B. für den Pendlerverkehr; konkrete Maßnahmen zur Förderung des Schienengüterverkehrs (z.B. LKW-Verladung auf die Bahn); Einführung des Kosten-Verursacherprinzips im Straßenverkehr.
- Förderung alternativer Energieformen; z.B. Windenergie, Sonnenenergie und Energie aus Biomasse; verstärkte Energiesparmaßnahmen, z.B. Wärmedämmung, etc.
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Die Naturgesetz-Partei fördert alle bewährten
und wissenschaftlich überprüften Programme
zur Bewußtseinsentwicklung
Die Naturgesetz-Partei fördert alle bewährten und wissenschaftlich überprüften Programme zur Entwicklung des Bewußtseins, wobei die TM-Technik wegen ihres wissenschaftlichen Hintergrundes und ihrer Seriosität (Yogatechnik mit jahrtausendealter Tradition) eine zentrale Rolle einnimmt.
Kritische Stimmen gegenüber der TM-Technik kommen in erster Linie von den Amtskirchen und - auf politischer Ebene - von der Österreichischen Volkspartei. Die Äußerungen der Amtskirchen lassen sich durch ihre jahrtausendealte Tradition der Bekämpfung andersdenkender Menschen erklären; die Haltung der Österreichischen Volkspartei - im besonderen des Familienministers Dr. Bartenstein - lassen sich jedoch nicht nachvollziehen, d.h. mit wissenschaftlichen Argumenten nicht erklären. Es gibt neben den über 500 "positiven", keine einzige "negative" Studie über TM, die wissenschaftlich anerkannt und in einem einschlägigen Journal publiziert worden wäre.
Die negativen Äußerungen gegenüber der TM-Technik von Seiten der ÖVP führen neben dem wissenschaftlichen Manko noch zu weiteren Kuriositäten innerhalb der Konservativen Parteienlandschaft Europas: William Hague, der
frühere Obmann der Konservativen Partei Großbritanniens praktiziert seit seinem 16 Lebensjahr die Technik der Transzendentalen Meditation. Darüber wurde in den englischsprachigen Medien durchaus positiv berichtet - in Österreich allerdings würde er aus der ÖVP ausgeschlossen werden. Die ÖVP sollte nicht allzu freizügig mit dem Ausschluß von Mitgliedern und Mitarbeitern umgehen - auf jeden Fall gibt es eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Mitgliedern und aktiven Mitarbeitern in der ÖVP die die TM-Technik erlernt haben und praktizieren - zum Zwecke des Streßabbaus, zur Entspannung, gegen Schlafprobleme, zur Senkung hohen Blutdrucks, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Kreativität, etc. Und damit befinden sie sich in durchaus guter Gesellschaft, denn z.B. bieten internationale Konzerne wie z.B. Sumitomo Heavy Industries in Japan, oder General Motors in den USA ihren Mitarbeitern die TM-Technik an, um deren Gesundheit zu fördern und die Krankheitstage zu reduzieren.
Immer mehr Menschen - auch innerhalb der Kirche - warnen vor einer übertriebenen und sachlich nicht gerechtfertigten "Hetzkampagne" gegenüber scheinbaren Gegnern der Kirche - die in Wirklichkeit keine sind. Katholische Geistliche, die selbst die TM- Technik praktizieren, halten diese Methode für eine durchaus sinnvolle Ergänzung, die zu einer Vertiefung des Glaubens führt (Adrian B. Smith, OSB; Transzendentale Meditation - eine Methode für Christen).
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert
einen offenen und fairen Wahlkampf -
auch gegenüber neuen und ungewöhnlichen politischen Ideen.
Es entspricht einem demokratischen Grundprinzip einer offenen Gesellschaft, allen wahlwerbenden Gruppen
gleiche Chancen einzuräumen. Dieser Grundsatz wird gegenüber der Österreichischen Naturgesetz-Partei verletzt. Daß ein politisches Programm für unser gegenwärtiges Denken ungewöhnlich klingt, ist kein ausreichendes Argument, die ÖNP öffentlich zu diskriminieren. Dabei ist jedem Menschen bewußt, daß mit den alten politischen Konzepten die Probleme des nächsten Jahrtausends nicht gelöst werden können: "Nur ein neuer Same bringt eine neue Ernte".
Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, Probleme zu lösen und neuen Problemen vorzubeugen, sollte offen sein für neue Ideen und ihnen Platz machen. Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert eine offene und sachliche Diskussion über ihre neuen, wissenschaftlich überprüften "Therapieansätze". Die Forderung der Österreichischen Naturgesetz-Partei - eine Gruppe von 1.000 Experten des Yogischen Fliegens in O.Ö. zu etablieren - ist ungewöhnlich und neu, aber dies allein ist kein Argument, die Idee abzulehnen und zu bekämpfen. Ganz nebenbei bemerkt, sollte man nicht vergessen, daß die meisten großen politischen Konzepte in der Vergangenheit als "unmögliche" neue Ideen begonnen haben.
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert einen sachlichen Wahlkampf, ohne Diffamierungen, ohne Schlagworte und ohne leere Versprechungen. Die meisten Menschen haben kein Verständnis mehr dafür, daß - großteils mit Steuergeldern - sinnlose und nichtssagende Wahlwerbung betrieben wird. Die ÖNP fordert daher, daß die besten Köpfe aller Parteien sich zusammensetzen und Lösungen für die wachsenden Probleme unseres Landes gemeinsam erarbeiten. Die Bevölkerung erwartet sich von der Politik nicht gegenseitige Diffamierungen, sondern die Lösung von Problemen.
Die Österreichische Naturgesetz-Partei fordert, daß ihre Programme der Bevölkerung - speziell in den Medien - genauso vorgestellt werden können, wie die aller anderen Parteien. Ob die Programme gut oder schlecht sind, sollte nicht vorher schon von einzelnen Interessensgruppen, sondern sollte ausschließlich von den Wählern selbst entschieden werden.
Oberösterreichische Landtagswahlen 1997 |